Förderhinweis
Existenzgründung mit der DEHOGA StartUp-Box
Finanzielle Unterstützung durch die Europäische Union
Der Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) unterstützt die Angebote der DEHOGA StartUp‑Box finanziell. Das Land Baden‑Württemberg kofinanziert diese. Die Europäische Union investiert gezielt in unternehmerisches Wissen, Existenzsicherung und Jobs im Gastgewerbe.
Die DEHOGA StartUp-Box ist ein gefördertes Produkt des EXI-Gründungsgutschein im Gastgewerbe (2). Projektträger ist die DEHOGA Baden-Württemberg Servicegesellschaft mbH. Sie hat die DEHOGA Beratung GmbH mit der Umsetzung beauftragt.
Unser Anspruch: nachhaltig gründen, statt nur zu starten
Wir, der DEHOGA und der ESF Plus, verfolgen das Ziel eines starken Gastgewerbes mit erfolgreichen und gesunden Unternehmen in Baden-Württemberg. Deswegen unterstützen wir Gastgeber in Ihrem Gründungs- oder Übernahmeprozess mit vielfältigen Angeboten von wichtigen Informationen wie auf dieser Webseite bis hin zur persönlichen Begleitung in der Gründung oder Übernahme. Wir leisten mehr als klassische Gründungsberatung.
In der DEHOGA Beratung verfolgen wir das Ziel, Gründende im Gastgewerbe so zu begleiten, dass aus einer Idee ein wirtschaftlich tragfähiger, zukunftsfähiger und persönlich passender Betrieb entsteht. Wir nutzen Förderinstrumente wie die EXI‑Gründungsgutscheine (2) gezielt. So beraten wir intensiver und entlasten Gründer finanziell.
Die kompakte Gründungsberatung ist ein zentraler Baustein. Sie gibt einen klaren Überblick über betriebswirtschaftliche, rechtliche und persönliche Anforderungen. Ergänzend dazu setzt der Gründungs‑Kick‑Off als praxisnaher Einstiegspunkt frühzeitig an: Hier werden Geschäftsidee, Rahmenbedingungen und nächste Schritte gemeinsam geschärft und realistisch eingeordnet.
Wir vom DEHOGA und vom ESF Plus verstehen Gründung nicht als einmalige Entscheidung, sondern als Prozess. Dieser erfordert Fachkompetenz, realistische Planung und fundierte Orientierung. Deshalb setzen wir auf eine frühe, strukturierte und praxisnahe Begleitung, die unternehmerisches Denken stärkt und typische Gründungsrisiken reduziert.
Im Mittelpunkt stehen dabei nicht theoretische Modelle, sondern die konkrete betriebliche Realität des Gastgewerbes.
Wir betrachten Standortfragen, betriebswirtschaftliche Zusammenhänge, persönliche Voraussetzungen, Arbeitsbelastung, Finanzierung und langfristige Perspektiven offen, ehrlich und lösungsorientiert.
Mit diesem Ansatz erreichen wir vom DEHOGA mit der ESF Plus-Förderung:
Gründungsvorhaben realistisch einzuschätzen,
Fehlentscheidungen frühzeitig zu vermeiden,
unternehmerische Kompetenzen aufzubauen sowie
Betriebe zu schaffen, die langfristig bestehen und Arbeitsplätze sichern.
Damit verbindet die DEHOGA StartUp-Box die Zielsetzung des Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) mit der branchenspezifischen Expertise des DEHOGA Baden-Württemberg: Gründende nicht nur beim Start zu unterstützen, sondern sie auf dem Weg zu stabilen, verantwortungsvoll geführten und erfolgreichen Unternehmen im Gastgewerbe zu begleiten.
Moderation von Unternehmensnachfolgen in KMU (2)
Finanzielle Unterstützung durch die Europäische Union
Der Europäische Sozialfonds Plus (ESF Plus) unterstützt die Angebote der "Nachfolgemoderation". Das Land Baden‑Württemberg finanziert diese mit. Im Förderprojekt "Moderation von Unternehmensnachfolgen in KMU" (KMU-Nachfolge 2) begleiten Nachfolgemoderatoren kleine und mittelständische Unternehmer im Rahmen der Übergabe und beraten auch die Nachfolger. Die DEHOGA Beratung GmbH ist Projektträger.
Unser Anspruch: Nachfolge gestalten, statt Betriebe zu verlieren
Für uns vom DEHOGA und ESF Plus ist klar: Wir stehen nicht nur bei der Unternehmensnachfolge zur Seite, sondern unterstützen mit der Nachfolgemoderation auch dabei, dass ein Gastronomiebetrieb oder Hotel wirtschaftlich tragfähig sowie zukunftsfähig und nachhaltig weitergeführt wird.
Mit diesem Ansatz erreicht die DEHOGA Nachfolgemoderation mit Unterstützung des ESF Plus langfristig:
Nachfolgeprozesse realistisch und frühzeitig zu strukturieren,
Unsicherheiten und Konfliktpotenziale zu reduzieren,
tragfähige Übergabelösungen zu entwickeln sowie
Betriebe und Arbeitsplätze im Gastgewerbe langfristig zu sichern.